Wie sich verschiedene Kopfhauttypen auf den Eingriff auswirken
Fettige Kopfhaut
Beeinträchtigt die Präzision beim Setzen der Grafts und erhöht das Infektionsrisiko leicht. Vor dem Eingriff Tiefenreinigung, danach talgregulierende Seren.

Trockene Kopfhaut
Zu wenig Feuchtigkeit beeinträchtigt Hautelastizität und Mikrozirkulation. Vor dem Eingriff wird eine Feuchtigkeitstherapie empfohlen.
Empfindliche Kopfhaut
Stärkere Entzündungsreaktion auf das Trauma. Kühlende Gele, Verbände mit minimalem Kontakt. Die Heilung kann länger dauern.
Seborrhoisches Ekzem
Ein aktives seborrhoisches Ekzem sollte vor dem Eingriff unter Kontrolle sein. Eine aktive Entzündung beeinträchtigt die Heilung und kann das Überleben der Grafts mindern.
Die Untersuchung der Kopfhaut bei Hairmedico
Jeder Patient erhält vor dem Eingriff eine Trichoskopie, die Follikeldichte, Feuchtigkeit der Kopfhaut, Mikrozirkulation und zugrunde liegende Erkrankungen erfasst. Das Operationsprotokoll richtet sich nach diesen Befunden. Genau das bedeutet chirurgengeführte Praxis konkret.
Psoriasis und Haartransplantation
Eine aktive Psoriasis der Kopfhaut muss vor dem Eingriff stabilisiert werden — es besteht die Gefahr des Köbner-Phänomens (ein Trauma löst neue Herde aus). Ist sie seit mindestens 6 Monaten kontrolliert, ist eine Haartransplantation in der Regel unbedenklich. Bei Psoriasis-Patienten stimmt sich Dr. Arslan mit Dermatologen ab. Haartransplantation Türkei | Dr. Arslan Musbeh

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